Auf einen Blick
- Aufwertung von Innen- und Außenbildern
- Entfernung persönlicher oder störender Gegenstände
- Optional virtuelles Home Staging
Viele Immobilienfotos zeigen nicht, was im Raum steckt: schlechte Beleuchtung, private Gegenstände, unruhige Einrichtung. Und viele KI-Staging-Tools lösen das nur halb — der Makler muss prompten, Varianten testen, Edits setzen und verliert sich am Ende doch in Bildarbeit.
Unser Ansatz ist bewusst schlanker: Bild rein, Workflow starten, fertige Version zurück. Weniger Spielraum, weniger Bedienaufwand, weniger Nachjustieren. Der Makler entscheidet nur noch: nutzen oder nicht.
Je nach Anforderungen richten wir den Workflow auf Qualität, Tempo oder Datenrahmen aus — und machen transparent, welche Option für euren Fall sinnvoll ist.
Was das konkret löst
Schlechte Bilder senken die Wirkung jedes Exposés — und Prompten ist keine gute Nutzung von Maklerzeit. Beim Pitch und Exposé bleibt menschlicher Feinschliff wichtig; beim Bildworkflow soll der Makler möglichst wenig tun müssen.
Was am Ende rauskommt
- Aufwertung von Innen- und Außenbildern
- Entfernung persönlicher oder störender Gegenstände
- Optional virtuelles Home Staging
- Bessere Licht- und Farbstimmung
- Konsistentere Bildqualität
- Keine Veränderung von Grundriss, Wänden oder Fenstern
- Fertige Bildvarianten ohne Prompting-Aufwand
- Optionen je nach Qualitäts-, Tempo- und Datenanforderung
Für wen das passt
Makler mit vielen Bildern, die schneller vermarktungsfähig werden müssen.
Teams, die keine Zeit in Prompting, Edits und Bildkonfiguration verlieren wollen.
Unternehmen, die Exposé-Qualität sichtbarer und konsistenter machen möchten.