Auf einen Blick
- Automatisch befüllte Exposé-Vorlage im Brand-Design
- Verarbeitung von CRM-Daten, Bildern und Maklerkontext
- Voice-to-Text-Input für zusätzliche Objektinfos
Ein gutes Exposé entsteht nicht nur aus Wohnfläche, Preis, Zimmerzahl und Bildern. Entscheidend ist der Kontext, den der Makler kennt: die Besonderheit des Objekts, seine Geschichte, die Zielgruppe, die verkaufsrelevanten Details.
Die Exposé-Automation verarbeitet CRM-Daten, Bilder und zusätzliche Maklernotizen — getippt oder diktiert. Das führt zu besseren Texten, passenderem Storytelling und weniger generischer Aufbereitung.
Der Aufbau folgt eurem Brand-Design: Format, Farben, Layout, Bildlogik, Tonalität und Struktur folgen eurem Anspruch, nicht einer Standardvorlage.
Was das konkret löst
Viele Tools liefern vordefinierte PDF-Entwürfe, mit denen man leben oder die man nacharbeiten muss. skib. liefert einen Entwurf, der automatisiert entsteht, aber bearbeitbar bleibt: wie aus einem Guss, offen für die letzten persönlichen Anpassungen.
Die Workflows entstehen aus echten Makler-Use-Cases, nicht aus theoretischen Produktideen — entwickelt aus realen Exposé-Cases und Feedbackschleifen.
Was am Ende rauskommt
- Automatisch befüllte Exposé-Vorlage im Brand-Design
- Verarbeitung von CRM-Daten, Bildern und Maklerkontext
- Voice-to-Text-Input für zusätzliche Objektinfos
- Texte für Titel, Objekt, Räume, Highlights und Lage
- Bildplatzierung und Bildzuschnitt
- Einbindung von Lage-, Rundgang- oder Website-Links
- Bearbeitbarer Entwurf und/oder PDF
- Platz für finalen Feinschliff statt kompletter Nacharbeit
Für wen das passt
Maklerbüros, die Exposés schneller erstellen wollen, ohne Standard-PDFs zu akzeptieren.
Teams mit eigenem Designanspruch, eigener Sprache, klaren Layout-Vorstellungen.
Unternehmen, die Objektwissen aus Maklernotizen besser in die Vermarktung bringen wollen.